28 Feb
Bericht zum 7. Spieltag der Damen 2 am 28.02.2026
Rückschlag in Sachen Klassenerhalt - Die Zweite verliert auswärts doppelt

21 Mär
Volleyball Damen 2
Traum vom Klassenerhalt geplatzt - Zweite verpasst Relegation zur Bezirksliga denkbar knapp
Bad Windsheim – An ihrem letzten Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken durfte die Zweite der SG TV Bad Windsheim/ SB Uffenheim noch einmal vor heimischen Publikum antreten. Es standen schwere Aufgaben bevor und doch hatten sie die Fäden noch selbst in der Hand. Am Ende waren es zwei verlorene Spiele, die den sicheren Abstieg besiegelten. Gegen den TV Altdorf III und den Post SV Nürnberg blieben sie 1:3 und 2:3 unterlegen.
Trotz verletzungsbedingtem Ausfall von Maja Ehrmann und Eva Wagner trat das Team den Spieltag mit großem Kader und viel Unterstützung auch aus der Dritten an. Zunächst stand das Spiel gegen Altdorf an. Die Gegnerinnen bewiesen stabilen Spielaufbau, entkräfteten in der ersten Rotation jeden Aufschlag postwendend. Gleichzeitig mussten die Gastgeberinnen einige kleine Serien hinnehmen. Nach dem 7:15 steigerte sich das Team sichtlich, Tilly Neumeyer und Neele Lassak gelangen im Aufschlag mehrere Punkte in Folge, aber bis zum 19:25 konnten sie nicht mehr aufholen.
Etwas ausgeglichener verlief der zweite Satz, doch am Satzende zog Altdorf erneut bis zum 25:19 durch.
Der dritte Satz brachte wieder etwas Aufwind. Alisa Haager gelang es die erste Führung des Spiels mit dem Aufschlag vorzubereiten bis zum 20:18. Beim 22:22 kam Eva Lilli zum Aufschlag aufs Feld, war beeindruckend zur Stelle und verwandelte zusammen mit der Abwehr ihre Angaben in Punkte zum 25:22 Satzgewinn.
Die aufkommende Hoffnung blieb Anfang des Satzes noch erhalten. Neele Lassak erspielte über weiter druckvolle Aufschläge eine kleine Führung und im weiteren Verlauf verhalf Alina Distler zum erneuten Ausgleich beim 13:13. Eine 6-Punkt-Serie von Altdorf brachte das Team wieder ins Straucheln. Deutlicher als es sich zunächst abgezeichnet hatte, endete der Satz mit 18:25 und damit war das erste Spiel mit 1:3 ohne zählbare Punkte abgegeben.
Noch immer hatte die Hyänen-SG ihr Schicksal weitgehend in der Hand. Die allerletzte Chance der Punktejagd ergab sich nun im Spiel gegen den Post SV Nürnberg. Entsprechend kämpferisch traten sie auf verbunden mit der Herausforderung in den Aktionen selbst dennoch ruhig genug zu bleiben. Wegweisend waren zwei Breaks, die von 8:14 zur 16:14 Führung verhalfen und am Ende Satzbälle verschafften. Mit dem 25:21 schien das Licht am Ende heller. Immer wieder erfolgreich war unter anderem Mittelangreiferin Nicole Sturm, die ein ums andere Mal am gegnerischen Block vorbei kam.
Auch im zweiten Satz war bis zum 16:16 alles offen, bevor eine unglaubliche Negativserie ihren Lauf nahm. Trainer Xaver Frühwirth zog mit vier Wechseln und einer Auszeit alle möglichen Register, aber nichts vermochte den Bann zu brechen. In einem Zug durch holte sich der Post SV alle restlichen Punkte zum 25:16.
Diesen Dämpfer hatte das Team in der kurzen Satzpause abzuhaken, bevor im dritten Satz die Karten neu gemischt wurden. Die Führung wechselte zwischen den Mannschaften, beim 20:20 war wieder alles offen und Kampfgeist und Emotionen allgegenwärtig. Die Defensive um Libera Svenja Reuter kämpfte um jeden Ball. Schließlich brachte Mona Distler fünf druckvolle Aufschläge in Folge und erarbeitete mit dem Team das 25:20 und damit einen sicheren Punkt für die Tabelle.
Sehr ernüchternd dagegen wieder der folgende Satz. Die Hyänen-SG reagierte mühsam und brachte selbst zu wenig Druck hinter Aufschläge und Angriffe. Ungläublig mussten sie den Satz bis zum 10:25 über sich ergehen lassen.
Im nun folgenden Tiebreak ging es nun
um einen weiteren Punkt für die Tabelle. Sie konnten sich zum 11:6
bereits absetzen, fanden dann wieder keine Mittel der Gegenwehr bis
Nürnberg 14:11 überholte. Neele Lassak behielt im Aufschlag die
Nerven und legte vor. Drei Matchbälle konnten so abgewehrt werden,
beim 16:15 hatte die Hyänen-SG selbst die Möglichkeit die Schotten
dicht zu machen, was nicht gelang. Die nächste Chance hatten die
Gäste und entschieden das Spiel mit 18:16 und 3:2 für sich.
Besonders bitter für die SG TVW/SBU ist die Tatsache, dass dieser
eine Punkt im Abstiegsgeschehen im Nachhinein das Zünglein an der
Waage darstellt. So bleibt das Team knapp hinter dem TSV Dürrwangen
auf dem vorletzten Platz der Bezirksliga, was den direkten Abstieg in
die Bezirksklasse bedeutet.
SG TV Bad Windsheim/ SB Uffenheim: Hristina Damjanac, Alina Distler, Mona Distler, Susanne Grau, Emilia Greber, Alisa Haager, Viktoria Kovac, Neele Lassak, Eva Lilli, Tilly Neumeyer, Arijana Petrova, Svenja Reuter, Nicole Sturm und Ashley Uzcategui
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