31 Jan
Bericht zum 6. Spieltag der Damen 2 am 31.01.2026
Volleyballerinnen gelingt kleiner Befreiungsschlag - Sechs wichtige Punkte in Sache Klassenerhalt nach dem Aufstieg

28 Feb
Volleyball Damen 2
Rückschlag in Sachen Klassenerhalt - Die Zweite verliert auswärts doppelt
Herzogenaurach – Am vorletzten Spieltag in der Bezirksliga Mittelfranken stand die Zweite der SG TV Bad Windsheim/ SB Uffenheim dem TS Herzogenaurach sowie den direkten Konkurrenten TB Erlangen gegenüber. Während das 1:3 gegen die Gastgeberinnen im Rahmen blieb, hatten sie sich im zweiten Spiel durchaus Punkte erhofft (1:3).
Das Team war mit einem recht großen Kader angereist, da mit Neele Lassak und Arijana Petrova zwei Talente aus der eigenen Jugend dabei waren, die zu sehr hilfreichen Einsätzen kamen. In der ersten Begegnung waren es vor allem zwei gegnerische Serien, die die Annahmen brachen. Nach 1:8, 10:10 und dann 10:18 war es zu viel sich nochmals heranzukämpfen. Somit deutlich mit 14:21, in guten Phasen aber durchaus auf Augenhöhe musste der ersten Satz abgehakt werden.
Im zweiten Satz rückte Tilly Neumeyer auf die etwas ungewohnte Mittelblockposition, wo sich sehr gut einfand. Hier ging die Hyänen-SG sogar in Führung und hielten sich wenige Punkte in Front bevor Herzogenaurach bei 25:25 ausgleichen konnte. Nun war eine Einwechslung von Hristina Damjanac zum Aufschlag sehr nennenswert, die trotz einer gegnerischen Auszeit ihre beiden Angaben durchvoll durchbrachte und den Grundstein zum knappen 27:25 legte.
Im dritten Satz musste wieder ein Brett von 0:5 hingenommen und mühsam ausgeglichen werden. Alina Distler behielt beim 21:24 starke Nerven, verkürzte auf 23:24, doch dann entschied Herzogenaurach den Satzball für sich.
Folgte der vierte Satz mit Neele Lassak auf Außenangriff, die auch im Aufschlag gleich Breaks setzen konnte. Der Durchgang verlief über weite Strecken sehr ausgeglichen,. Und doch brachte eine Vier-Punkte-Serie des Gegners den Unterschied, während die SG generell im Aufschlag zu wenig druckvoll agierte. Deutlicher als es im Spiel wirkte ging auch der Satz mit 25:17 an Herzogenaurach. Mit 1:3 ging die Hyänen-SG trotz hartem Kampf leer aus.
Noch wichtiger schien aber das zweite Spiel gegen den direkten Klassenerhalts-Konkurrenten TB Erlangen. Scheinbar spürte das Team den höheren Druck dahinter, was das Spiel schwer werden ließ. Sie kamen kaum einmal in einen Flow und konnten alles laufen lassen, da sich jede Aktion eher schwerfällig anfühlte. Die Entscheidung im ersten Satz kam ab dem 11:13 als das Sideout einfach nicht gelingen wollte. Erlangen zog bis 20:11 davon und ließ bis 25:14 nichts mehr anbrennen. Der zweiten Durchgang verlief angenehmer, herausragend eine 6-Punkte-Serie von Zuspielerin Alina Distler. Mit 25:18 wurde nach Sätzen wieder ausgeglichen. Bitter dann der Beginn des dritten Satzes. Trainer Sebastian Frank unternahm vier Unterbrechungsversuche durch Wechsel und Auszeiten und doch gelang es vor allem der Annahme nicht, die starken gegnerischen Aufschläge zu kontrollieren und einen ausreichenden Spielaufbau zu ermöglichen. Zu unsicher war die Hyänen-SG folglich in allen Spielelementen, zeigte nach dem 0:12 jedoch beeindruckende Reaktion. Stück für Stück arbeiten sie sich zurück. Dass dieser Satz nur knapp mit 22:25 verloren wurde, lässt zwangsläufig darüber nachdenken, wie es ohne die anfängliche Minusserie hätte laufen können.
Im vierten Satz unterliefen dem gesamten Team zu viele Aufschlagfehler. Dass er nach Zwischenständen 3:8 und 11:20 erneut nur noch 22:25 verloren wurde, lässt den bis zum Ende bestehenden Kampfgeist erahnen.
Bleibt festzuhalten, dass das Team an diesem Spieltag vor allem an den Satzanfängen hart zu kämpfen hatte und im weiteren Verlauf sehr gute kämpferische Qualitäten zeigte. Zudem ist die Breite des Kaders mit den nachstrebenden Jugendlichen ein sehr großer Pluspunkt.
Mit großer Spannung gehen sie nun in den letzten, alles entscheidenden Heimspieltag in drei Wochen.
SG TVW/SBU: Hristina Damjanac, Alina Distler, Mona Distler, Maja Ehrmann, Susanne Grau, Emilia Greber, Alisa Haager, Neele Lassak, Eva Lilli, Tilly Neumeyer, Arijana Petrova, Svenja Reuter und Nicole Sturm
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